Kartoffelwaffeln mit Quark sind komplett vegetarisch und machen richtig satt – ohne Fleisch, dafür mit knusprigen Kartoffeln und cremigem Quark. Die goldgelben Waffeln sind außen herrlich kross, innen fluffig und schmecken warm genauso gut wie kalt. Perfekt für alle, die Lust auf etwas Herzhaftes haben, das schnell geht und trotzdem richtig was hermacht.
Kartoffelwaffeln mit Quark
Zutaten
Methode
- Kartoffeln schälen und grob reiben. In ein sauberes Küchentuch geben und kräftig auspressen, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
- Die ausgepressten Kartoffeln in eine Schüssel geben. Ei, Mehl, Backpulver, Salz und Pfeffer hinzufügen und zu einem glatten Teig verrühren.
- Waffeleisen vorheizen und dünn mit Olivenöl einpinseln. Den Teig portionsweise einfüllen und goldbraun backen, bis die Waffeln knusprig sind.
- Quark mit gehackten Kräutern verrühren und mit Salz und Pfeffer abschmecken.
- Kartoffelwaffeln warm servieren, mit Kräuterquark toppen und mit halbierten Cherrytomaten garnieren.
Notizen
Warum diese Waffeln so gut für dich sind
Kartoffelwaffeln mit Quark liefern pro Portion rund 420 kcal, 18 g Eiweiß und 6 g Ballaststoffe – eine ausgewogene Kombination, die lange sättigt. Die Kartoffeln bringen komplexe Kohlenhydrate und Kalium, der Quark steuert hochwertiges Protein bei. Studien zeigen, dass proteinreiche Mahlzeiten den Muskelerhalt unterstützen und das Sättigungsgefühl verlängern (PubMed). Ein kleiner Trick macht den Unterschied: Reibe die Kartoffeln grob und drücke sie gut aus, bevor du sie in den Teig gibst – so werden die Waffeln außen knusprig statt matschig. Wenn du magst, kannst du den Quark mit frischen Kräutern verfeinern, ähnlich wie beim Kräuterquark mit Pellkartoffeln.
Die wichtigsten Zutaten im Überblick
- Kartoffeln: Liefern Kalium, Vitamin C und Ballaststoffe – die Basis für die fluffige Konsistenz.
- Eier: Binden den Teig und bringen zusätzliches Protein für Struktur und Sättigung.
- Quark: Cremig, proteinreich und vielseitig – passt herzhaft mit Kräutern oder süß mit Beeren.
- Mehl: Sorgt für die nötige Bindung, damit die Waffeln im Eisen zusammenhalten.
So gelingen die Waffeln garantiert
Der entscheidende Kniff: Kartoffeln nach dem Reiben in ein sauberes Küchentuch geben und kräftig auspressen – so entfernst du überschüssige Stärke und Flüssigkeit, die Waffeln werden außen schön kross. Das Waffeleisen gut vorheizen und dünn mit Öl einpinseln, dann den Teig gleichmäßig verteilen und nicht zu früh öffnen. Die Waffeln sind fertig, wenn sie goldbraun sind und sich leicht vom Eisen lösen. Serviere sie warm mit einem großzügigen Klecks Quark, frischen Kräutern und bunten Cherrytomaten – oder probiere eine süße Variante mit Beeren-Quark.
Kann ich Kartoffelwaffeln vorbereiten?
Ja, die Waffeln lassen sich prima vorbereiten. Backe sie frisch, lass sie abkühlen und bewahre sie im Kühlschrank bis zu 3 Tage auf. Zum Aufwärmen kurz im Toaster oder Backofen bei 180 °C knusprig backen – so schmecken sie fast wie frisch.
Welche Beilagen passen zu Kartoffelwaffeln?
Herzhaft passen Salat, Gurkenscheiben, Radieschen oder ein bunter Rohkostteller. Für die süße Variante nimm Apfelmus, Beeren oder Honig. Die Waffeln sind so vielseitig, dass du sie zum Frühstück, Mittagessen oder als Snack genießen kannst.
Kartoffelwaffeln mit Quark sind unkompliziert, lecker und machen die ganze Familie glücklich – probier’s aus und genieß den knusprigen Genuss!





