Zutaten
Methode
- Paneer in Würfel schneiden und in einer beschichteten Pfanne mit etwas Olivenöl von allen Seiten goldbraun anbraten. Herausnehmen und beiseite stellen.
- Zwiebel und Knoblauch fein hacken. Tomate würfeln. Spinat waschen und grob hacken.
- Im selben Topf Kreuzkümmel kurz ohne Fett anrösten, bis er duftet – das setzt die ätherischen Öle frei und bringt Tiefe. Dann Olivenöl, Zwiebel und Knoblauch zugeben und glasig dünsten.
- Tomatenwürfel, Kurkuma, Garam Masala und Salz einrühren und 2-3 Minuten köcheln lassen, bis die Tomaten weich sind.
- Spinat und Wasser zugeben, umrühren und bei mittlerer Hitze 5 Minuten köcheln lassen, bis der Spinat zusammengefallen ist.
- Die Spinatsauce mit einem Pürierstab grob pürieren – sie darf ruhig noch etwas Struktur haben.
- Gebratenen Paneer unterrühren und weitere 2 Minuten erwärmen. Mit frischem Koriander garnieren und servieren.
Notizen
Nährwerte pro Portion: 320 kcal · Eiweiß 18g · Kohlenhydrate 14g (davon Zucker 6g) · Fett 22g · Ballaststoffe 5g
Palak Paneer hält sich im Kühlschrank bis zu 3 Tage. Erwärme es sanft und rühre bei Bedarf etwas Wasser unter, falls die Sauce zu dick geworden ist.
Für eine vegane Variante kannst du den Paneer durch festen Tofu ersetzen – einfach pressen, würfeln und wie im Rezept anbraten.
Wenn du es cremiger magst, rühre zum Schluss 1 EL Joghurt oder Sahne unter – aber nicht mehr kochen, damit die probiotischen Kulturen erhalten bleiben.
