Zutaten
Methode
- Reisnudeln nach Packungsanweisung in heißem Wasser einweichen, bis sie weich, aber noch bissfest sind. Abgießen und beiseitestellen.
- Tofu gut abtropfen lassen, in Würfel schneiden und zwischen Küchenpapier kräftig ausdrücken, um überschüssige Flüssigkeit zu entfernen.
- Knoblauch fein hacken, Frühlingszwiebeln in Ringe schneiden. Sauce aus Sojasauce, Tamarindenpaste, braunem Zucker und Limettensaft verrühren.
- Sesamöl in einem Wok oder großer Pfanne bei hoher Hitze erhitzen. Tofu-Würfel darin 4–5 Minuten rundherum knusprig braten, dann herausnehmen.
- Im selben Wok Knoblauch kurz anbraten, Ei hinzufügen und verrühren, bis es gestockt ist.
- Reisnudeln und Sauce in den Wok geben, alles bei höchster Hitze 2–3 Minuten schwenken, bis die Nudeln die Sauce aufgenommen haben.
- Tofu, Sojasprossen, Frühlingszwiebeln und die Hälfte der Erdnüsse unterheben, kurz durchschwenken.
- Pad Thai auf einem Teller anrichten, mit restlichen Erdnüssen, frischem Koriander, Chiliflocken und einer Limettenspalte garnieren.
Notizen
Nährwerte pro Portion: 520 kcal · Eiweiß 18g · Kohlenhydrate 62g (davon Zucker 9g) · Fett 20g · Ballaststoffe 8g
Tofu vor dem Braten gut auspressen – so wird er außen knusprig und nimmt die Sauce besser auf. Wenn du keine Tamarindenpaste hast, ersetze sie durch 1 EL Limettensaft plus 1 TL braunen Zucker.
Pad Thai schmeckt frisch am besten, lässt sich aber luftdicht verschlossen im Kühlschrank bis zu 2 Tage aufbewahren. Beim Aufwärmen einen Spritzer Sojasauce oder Wasser hinzufügen, damit die Nudeln nicht austrocknen.
