Zutaten
Methode
- Die gekochten, kalten Kartoffeln schälen und durch eine Kartoffelpresse drücken oder fein stampfen. Mit Kartoffelstärke, Ei, Salz und Muskatnuss zu einem glatten Teig verkneten.
- Aus dem Teig mit angefeuchteten Händen 3-4 gleichmäßige Knödel formen.
- Einen großen Topf mit Salzwasser zum Sieden bringen (nicht kochen!). Die Knödel vorsichtig hineingeben und bei mittlerer Hitze etwa 15-20 Minuten ziehen lassen, bis sie an die Oberfläche steigen.
- Für den Rotkohl die Zwiebel fein würfeln und in Butter oder Olivenöl langsam goldbraun anrösten – das bringt natürliche Süße und Tiefe.
- Den Rotkohl (falls frisch, fein hobeln) zugeben, mit Apfelessig, Honig, Lorbeerblatt, Nelken, Salz und Pfeffer würzen. Bei mittlerer Hitze etwa 15 Minuten köcheln lassen, bis der Kohl weich ist.
- Die fertigen Knödel mit einer Schaumkelle herausheben, abtropfen lassen und zusammen mit dem Rotkohl auf einem Teller anrichten. Nach Belieben mit frischer Petersilie garnieren.
Notizen
Nährwerte pro Portion: 420 kcal · Eiweiß 12g · Kohlenhydrate 78g (davon Zucker 12g) · Fett 7g · Ballaststoffe 8g
Die Knödelmasse lässt sich am besten am Vortag vorbereiten – kalte Kartoffeln binden besser und brauchen weniger Mehl, was die Knödel luftiger macht.
Der Rotkohl schmeckt am nächsten Tag noch besser, wenn die Aromen durchgezogen sind. Im Kühlschrank hält er sich 3-4 Tage.
Für eine herbstliche Note kannst du gehackte Walnüsse oder geröstete Semmelbrösel unter die Knödelmasse mischen.
